Heute jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 66. Mal. Am 27. Jänner 1945 wurde es von Soldat_innen der Roten Armee befreit. Auschwitz wurde in der Nachkriegsgeschichte zum Synonym des nationalsozialistischen Vernichtungsantisemitismus, der Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen durch die Nazis.
Eine breite Gedenk- und Erinnerungkultur gibt es kaum. Teile des offiziellen Österreichs lassen sich hie und da – insbesondere bei Ereignissen die etwas Medienaufmerksamkeit versprechen – bei Gedenkveranstaltungen sehen. Nur wenigen Politiker_innen geht es um mehr, als leere Phrasen von sich zu geben. Die SPÖ schreibt in einer Aussendung “(…) Wir haben daher den Auftrag zur Wachsamkeit gegenüber Hass, Intoleranz und Ausgrenzung.” Aussagen die angesichts der täglichen realen Politik der SPÖ einfach nur blanker Hohn sind.
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