Mittwoch, 1. Juni 2011, 20:00
W23, Wipplingerstraße 23, 1010 Wien

In Zusammenarbeit mit dem que[e]r.

Zum 16. Mal organisieren heuer Aktivist_innen in Budapest das Budapest Pride Festival und den Pride March. Am 18. Juni werden Menschen, die der heteronormativen Ordnung wiedersprechen wollen, in den Budapester Straßen demonstrieren. Seit 2007 gab es dabei rechtsextrem und nationalistisch-homophob motivierte Proteste und Angriffe. Unter starkem Polizeiaufgebot und immer wieder Einschränkungen und Verbotsversuchen fand sie dennoch weiterhin statt.

Zwei Aktivist_innen aus Budapest (aus der Pride March Orga-Gruppe / in der LGBT-Bewegung aktiv) informieren über den aktuellen Stand der Planungen, die Sicherheitssituation und die politischen Hintergründe der Vorgänge um die Parade in Ungarn.

Wir diskutieren mit ihnen auch über die Notwendigkeit und über sinnvolle Formen von Unterstützung und transnationalen Aktivismus.

Anmeldungen für die gemeinsame Anreise am 18. Juni bitte per e-mail an queerfem@radicalqueer.net (im Betreff bitte [Budapestpride] schreiben!)

Es gibt auch Kopiervorlagen für Flyer und Plakate.